Saturday, November 26, 2022
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    Warum Sonnenschutz so wichtig ist – und worauf man achten sollte


    Die ersten heißen Tage haben wir bereits hinter uns und es verspricht ein heißer Sommer zu werden. Die Vorfreude auf Frühstück auf dem Balkon, lange Tage am See und sonnige Picknicks auf der Wiese im Park steigt. In den Drogerie- und Supermärkten füllen sich die Regale wie alle Jahre wieder mit den gelben und blauen Tuben gefüllt mit Sonnencreme. Dabei ist Sonnenschutz etwas, mit dem wir uns nicht nur in den drei klassischen Monaten des Sommers auseinandersetzen sollten – sondern ein Produkt für jeden Tag. Doch darauf kommen wir gleich.

    Während ich früher oftmals mit einer knallroten Nase, verbrannten Schultern und schmerzendem Nacken nach Sommertagen zurück in die Wohnung kam, weil ich dann doch vergessen hatte (oder zu faul war, wenn wir mal ganz ehrlich sind), mich richtig einzucremen, habe ich mich dem Thema Sonnenschutz in den letzten Jahren verantwortungsbewusster genähert. Dabei habe ich gelernt, warum die Sonnencreme auch an weniger sonnigen Tagen wichtig ist, worauf ihr beim Kauf des Sonnenschutzes achten solltet und wie man bei der Auswahl der Sonnencreme Umweltschäden vermeiden kann.

    Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

    Wie wir wissen, hat ein langer Sommertag auch so seine Tücken. Denn mit der Sonne kommen auch die UV-Strahlen, die für eine vorzeitige Hautalterung sorgen und gleichzeitig das Risiko für Hautkrebs erhöhen.

    Es gibt zwei verschiedene Arten dieser Strahlen.
    Die UV-A-Strahlung lässt unsere Haut dunkler werden, sorgt für eine kurzfristige Bräune und führt gleichzeitig dazu, dass sich Falten auf unserer Haut bilden und sich die Gefahr für Hautkrebs erhöht. Die UV-B-Strahlung hingegen ist energiereich und sorgt für eine eher lang anhaltende Bräune. Gleichzeitig führen diese Strahlen jedoch zu Sonnenbränden und erhöhen ebenfalls die Gefahr von Hautkrebs. Hinzukommt, dass die Sonne nicht nur UV- sondern ebenso Infrarotstrahlen mit sich bringt. Auch diese lassen unsere Haut schneller altern, wenn sie nicht bewusst eingesetzt werden in der Lichttherapie. Sonnencreme enthält Stoffe, die diese Strahlungen auf unterschiedliche Weise abwehren. 

    Dabei gibt es zwei verschiedene Arten von Sonnenschutz. Sonnencremes mit chemischen Filtern schützen vor der Sonne, indem sie die schädlichen UV-Strahlen in Wärme umwandeln. Hier dauert die Einwirkungszeit etwas länger, weshalb man sich schon einige Zeit bevor man sich der Sonne aussetzet, eincremen sollte. Allergikern wird von Sonnencremes mit chemischen Filtern oftmals abgeraten.
    Sonnencremes mit physikalischen Filtern hingegen schützen ebenfalls vor der Sonne, jedoch auf eine andere Weise. Sie reflektieren die UV-Strahlen und entfalten somit sofort nach dem Auftragen ihre Wirkung.

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