Tuesday, December 6, 2022
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    Vorteile von Hanf und CBD Kostmetik


    Die Tage sind kürzer, grauer, dunkler. Jedes Jahr aufs Neue fühlt sich der November so ungewiss an, ähnlich wie ein Zwischenraum. Obwohl man noch mit aktuellen Projekten und Erledigungen beschäftigt ist, kündigt sich etwas an, auf das man sich irgendwie vorbereiten muss. Weihnachten, das neue Jahr, das Vergangene reflektieren (dieses Mal besonders), und sich langsam auf die kalte und vor allem dunkle Jahreszeit einstellen. Dass es mal wieder so weit ist, habe ich vor allem an meiner Haut gemerkt. Wenn es langsam kälter wird und ich immer öfter zur dicken Jacke greife, setzen Heizungsluft, der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen, der dicke Schal der meist ein Drittel meines Gesichts einnimmt und die Mütze in der Stirn meiner Haut besonders zu. Ich bekomme zunehmend kleine Unreinheiten und meine Haut, besonders meine Hände jedoch, sind immerzu trocken und somit auch rissig. Was diesen November von den vorherigen jedoch unterscheidet ist, dass ich dieses Mal – zumindest was die Hautpflege angeht – vorbereitet bin.

    Denn in diesem Jahr verwende ich Kosmetikprodukte, die auf Hanf basieren. Seit Jahrtausenden gilt sie als Heilpflanze und wird aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schützenden Wirkung geschätzt. Aufgrund dieser Eigenschaften ist Hanf in den letzten Jahren über seinen Ruf als reines Rauschmittel hinausgewachsen und wurde von der Kosmetikbranche als wertvoller und vor allem natürlicher Pflegestoff entdeckt und weiterentwickelt. Denn die Naturkosmetik, die auf der Basis von Hanf hergestellt wird, hat nur sehr wenig mit dem Cannabis zu tun, mit dem wir es vielleicht zunächst assoziieren. Denn diese basiert auf den Ölen und Stoffen, die aus dem Samen des Hanfes gewonnen werden und enthalten somit kein THC – was der Teil ist, der für die psychedelische Wirkung von Cannabis verantwortlich ist.

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