Sunday, December 4, 2022
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    Supplements oder auch: meine Reise nach Schönheit von innen


    Kennt ihr das, wenn ihr morgens vor dem Spiegel steht und eure Haut fahl, trocken und müde aussieht, obwohl ihr es vielleicht gar nicht seid? Vor allem im Winter ist der fehlende Glow bei mir ein Dauerzustand, gegen den ich versuche mit den verschiedensten Cremes, Seren und Peelings anzukämpfen. Vor allem in diesem turbulenten Jahr spielte auch meine sonst recht unkomplizierte Haut verrückt und obwohl einiges vielleicht gegen Unreinheiten halfen und auch die Trockenheit verschwand, empfand ich meine Haut immer noch als fahl und so, als würde ihr etwas fehlen. Da ich mehr Zeit zu Hause verbringe und weniger Make-up auftrage, fiel es mir einfach besonders auf. Doch lässt sich dagegen überhaupt etwas unternehmen? 
    Ein bisschen Recherche und ein, zwei Gespräche mit Freunden später, stieß ich dann auf das Thema Nahrungsergänzungsmittel – welches eines ist, das in meinem Umfeld schon die meisten genügend erforscht und für sich in ihren Alltag integriert haben. Spätestens als ich dann ein sehr überzeugendes Gespräch in New York zu dem Thema hatte, deckte ich mich dort vor Ort auf Empfehlung mit HUM Nutrition ein – unwissend, dass nur einige Monate später ich den ersten Pressekontakt zu HUM Nutrition bekommen würde. Doch spulen wir zurück: Meine Routine wurde um exakt zwei Produkte von HUM Nutrition, in Form von Supplements, erweitert – und nachdem ich im mir ein Jahr später, in diesem Sommer, einen Überblick über die deutschen Produkte machen konnte, noch um einige weitere Produkte, deren Resultate ich nicht mehr missen möchte.
    Doch sprechen wir erstmal über die Basics.

    Welche Vitamine wofür wichtig sind:

    Der Grund, warum ich damals das Thema Nahrungsergänzungsmittel so lange vor mir hergeschoben habe, war, dass es mir immer schrecklich kompliziert vorkam. Nicht, dass man sich da nicht hätte einlesen können – mir fehlte schlicht die Zeit und die Motivation, um dies zu tun. Die vielen Bezeichnungen, Wirkungsweisen und vor allem Meinungen hielten mich davon ab. In den letzten Monaten hat sich das geändert, spätestens nachdem mir jeder anfing zu bescheinigen, dass Vitaminmangel für meine Gemütszustände verantwortlich sei. Ich habe also nachgelesen, gefragt und folgendes gelernt.

    Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E 

    Vitamine haben verschiedene Wirkungsweisen und Funktionen in unserem Körper. Vitamin C beispielsweise unterstützt das Immunsystem, den Energiestoffwechsel sowie das Nervensystem. Hauptsächlich wird Vitamin C durch Obst und Gemüse aufgenommen. Doch durch die Verarbeitung der Lebensmittel und die verschiedenen Lagerungen kann der wertvolle Stoff oftmals verloren gehen. Daher ist es manchmal sinnvoll, sich über eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin C zu informieren. Vitamin A ist für das Zellwachstum und den Zellschutz besonders wichtig. Es ist in verschiedenen tierischen Lebensmitteln sowie in Milchprodukten vorhanden. Allerdings steckt es auch in vielen Gemüsesorten, unter anderem Spinat oder Brokkoli. Ein Mangel ist demnach eher selten. Außerdem sollte man bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin A vorsichtig sein, da man hier – im Gegensatz zu Vitamin C – eine Überdosis einnehmen kann. Vitamin E ist vor allem in pflanzlichen Ölen und Nüssen enthalten und ist ebenso wichtig für das Immunsystem, wie die oben genannten Vitamine. Mangelerscheinungen von Vitamin E sind zwar eher selten, jedoch nur dann, wenn man sich auch ausgewogen und abwechslungsreich ernährt. 

    Chlorella-Alge und Spirulina-Alge 

    Die Chlorella-Alge gehört zu den ältesten Pflanzen der Welt und wird vor allem bei Nährstoffmangel eingesetzt. Da die Chlorella-Pflanze viele Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe enthält und gleichzeitig voller ungesättigter Fettsäuren steckt, wird sie gern als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Ähnlich ist es bei der Spirulina-Alge. Dieser wird nachgesagt das Immunsystem zu stärken und allergische Reaktionen abzumildern. 

    Biotin und Hyaluronsäure 

    Bei Biotin handelt es sich um einen Teil des Vitamin B Komplexes, das eine wichtige Rolle spielt, wenn es um unseren Stoffwechsel geht. Biotin ist der Stoff, der die Nährstoffe in den Lebensmitteln in Energie umwandelt. Gern wird damit auch in Pflegeprodukten geworben, denn Biotin wird zudem nachgesagt Nägel, Haut und Haare zu stärken und dessen Wachstum zu fördern. Meist wird der Biotin-Bedarf jedoch über unsere Ernährung bereits gedeckt. Biotin steckt nämlich in Lebensmitteln, wie tierischen Produkten und Haferflocken, Spinat und Linsen. 

    Bei Hyaluronsäure handelt es sich um einen festen Bestandteil unseres Bindegewebes und ist vor allem in unsere Augenhöhlen, in unseren Bandscheiben und in der Haut vorhanden, wo Feuchtigkeit und Elastizität besonders wichtig sind. Die Funktion, die Hyaluronsäure in unserem Körper hat, ist es große Mengen an Wasser zu binden. Da unsere Haut mit dem Alter an Feuchtigkeit verliert, wird dieser Stoff besonders gern für Anti-Aging-Produkten verwendet. Hyaluronsäure gibt es aber ebenso als Nahrungsergänzungsmittel. 

    Mariendistel  und Alpha-Liponsäure 

    Die Mariendistel wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und wird seither als Heilpflanze genutzt, wobei sie heute ein bisschen in Vergessenheit geraten ist, obwohl sie ein kleines Wunderwerk der Natur ist. Das liegt an dem Silymarin, das in der Pflanze enthalten ist. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der in der Medizin bei Erkrankungen der Leber eingesetzt wird. Da in der Mariendistel nur drei Prozent des Stoffes enthalten ist, kann die Leber zwar nicht durch die Pflanze geheilt werden, jedoch kann sie bis zu einem gewissen Grad entzündungshemmend wirken. Übrigens soll die Mariendistel, neben zahlreichen anderen Beschwerden, auch bei Regelschmerzen und PMS helfen. Bei der Alpha-Liponsäure handelt es sich um einen Stoff, der Vitaminen ähnelt und vom Körper selbst gebildet wird. Sie kommt in tierischen, sowie pflanzlichen Lebensmitteln wie Spinat, Leber oder Brokkoli vor. Der Säure wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt. Zudem ist sie ein fester Bestandteil verschiedener Enzyme, die Zucker in Energie umwandeln und ist somit relevant für die Fettverbrennung. 

    Zink, B12, Folsäure 

    Zink ist ein Mineralstoff, den wir über die Nahrung zu uns nehmen. Er steckt in tierischen Produkten, aber auch in Nüssen, Hülsenfrüchten oder Getreide. Daher wird Zink als Nahrungsergänzungsmittel gern von Vegetariern und Veganern eingenommen. Das Spurenelement ist wichtig für unseren Stoffwechsel, da es Teil von zahlreichen Enzymen ist. Das Vitamin B12 ist hauptsächlich in Milchprodukten wie Käse und Joghurt sowie in Eiern enthalten. Zudem jedoch auch in Mandeln, Pilzen und Linsen. Viele Veganer oder auch Vegetarier nehmen jedoch täglich zusätzlich B12 ein, um die fehlende Menge auszugleichen. Was Vitamin B12 überhaupt in unserem Körper bewirkt? Das Vitamin ist für gleich mehrere Prozesse in unserem Körper wichtig, wie unter anderem die Bildung von roten Blutkörperchen, als auch den Aufbau der Nervenzellen im Rückenmark. Folat gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe und ist in Lebensmitteln enthalten. Wenn von Folsäure die Rede ist, spricht man der industriell hergestellten Form dieses Vitamins, wie sie in Nahrungsergänzungsmitteln vorhanden ist. Dabei handelt es sich, laut der Verbraucherzentrale, um einer der wenigen Nährstoffe, mit dem Menschen in Deutschland nicht optimal versorgt sind. Zwar ist Folat in Gemüse und Vollkornprodukten enthalten, das Vitamin kann aber auch über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. 

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