Thursday, December 1, 2022
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    Produktfavoriten aus 2020 | Fashion Blog from Germany / Modeblog aus Deutschland, Berlin


    2. Wissen für komplizierte Themen aneignen

    Das vergangene Jahr war nicht nur psychisch eine große Herausforderung, sondern auch intellektuell. Immer wieder mussten wir uns mit Themen beschäftigen, mit denen wir zuvor nicht viel zu tun hatten. Begriffe, wie ‘Inzidenzwert’ und m-RNA Impfungen gehören jetzt zu unserem Vokabular. Wir müssen groß-gesellschaftliche Zusammenhänge nicht nur erkennen, sondern auch täglich erleben, welche weitreichende Wirkung einzelne, politische Entscheidungen haben können. Wie hat der Lockdown die Rolle der Frau beeinflusst? Was bedeutet es für die Kultur und Pressefreiheit, wenn es keine öffentlichen Bühnen mehr gibt? Wie kommt es zu den wiederkehrenden Protesten der ‘Querdenker’ in Berlin? Die Konferenzen der Landesminister mit der Kanzlerin für den Beschluss neuer Regel hat uns das politische System in dem wir leben wohl bewusster denn je gemacht. Noch nie habe ich so viele politische Fragen und Wünschen nach Einordnung von euch bekommen wie in diesem Jahr. 
    Wir wollen die Welt besser verstehen. 

    2020 habe ich viele Podcasts durchgehört und neu entdeckt, ich habe mich mehr denn je durch Nachrichtenseiten geklickt und mich informiert und versucht zu begreifen. Es war nicht nur herausfordernd, sondern auch bereichernd, neues Wissen anzusammeln. Natürlich hat mich auch die Black Lives Matter Bewegung berührt – und wachgerüttelt. Schmerzvoll musste ich mir bewusst werden, dass auch ich die meiste Zeit im ‘Happyland’, ein Begriff der von der Autorin und Anti-Rassismus Trainerin Tupoka Ogette geprägt wurde, gelebt habe. Damit möchte ich 2021 weitermachen, mich weiterhin informieren und mir weiterhin meiner Privilegien bewusst werden – und danach agieren. Ich will die Welt besser verstehen – auch die, außerhalb meiner Bubble. 

    3. Gesunder fühlen

    Bereits vor der Krise habe ich mich mit meiner körperlichen Konstitution und Gesundheit befasst. Doch natürlich wurde mir dieses Thema im vergangenen Jahr bewusster denn je. Durch das ständige Kochen in den eigenen vier Wänden, den sehr geregelten Tagesablauf, habe ich meinen Körper besser kennengelernt – und mir wurde auch bewusst, was ihm fehlt. Ich habe im Rahmen der Möglichkeiten neue Sportarten ausprobiert, festgestellt dass mir die Bewegung im Alltag fehlt und viel auf Home Workouts gesetzt (dazu mehr in Punkt 6). Doch 2020 ist auch das Jahr gewesen, in dem ich mich endlich mit dem Thema Supplements auseinandersetzte. Etwas, das ich ewig vor mir hergeschoben habe. Mit der Hilfe von HUM habe ich gelernt, welcher Mangel großflächig ist und kaum durch die täglichen Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, gedeckt wird. Dazu gehören zum Beispiel Vitamin B12, Vitamin D, Magnesium und Omega 3 – fast jeder Mensch hat einen Mangel! 2021 möchte ich mich weiterhin damit beschäftigen und Supplements auch weiterhin fest in meinen Alltag integrieren.

    4. Weniger frieren

    Es ist leider eine oft nervige Angewohnheit: ich ziehe mich fast immer zu leicht an. Mal ist die Jacke zu dünn, mal vergesse ich den Schal. Generell bin ich bei meiner Kleidung oft ein bisschen zu optimistisch, was die Wetterbedingungen angeht. “Das geht schon”, denke ich mir meistens, denn so unangenehm ich Frieren finde: Schwitzen finde ich fast noch nerviger. Wenn es doch nur ein Kleidungsstück gäbe, das mir helfen würde, meine Körpertemperatur zu regulieren… oh wait.
    Vor einem Jahr war ich auf der Berliner Fashion Week auf einem Event (ja, damals gab es sowas noch) von AlphaTauri, die in Kooperation mit der Deutschen Telekom and Textilhersteller  Schoeller Textil AG eine komplett neue und absolut innovative Technologie vorstellten von der ich gleich wusste, dass sie meine Probleme lösen würde: eine heizbare Weste bzw. Jacke. Das funktioniert so: Die Weste (die man übrigens auch “drunter” tragen kann) ist mit einem mobilen Ladegerät verbunden und heizt sich an einzelnen, mit einem speziellen Stoff beschichteten Stellen auf. Mit der dazugehörigen App kann man dann die Stärke und den Rhythmus einstellen und schon sind die Zeiten des ständigen Frierens endlich vorbei.

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