Tuesday, December 6, 2022
More

    Latest Posts

    Hautpflege: 5 natürliche Wirkstoffe, die ihr bereits zuhause habt


    Honig

    Bleiben wir doch gleich beim Honig. Wir kennen ihn als natürliches Sü.ungsmittel beim Backen, als Belag auf dem Croissant oder Brot – und als beliebtes Mittel bei Husten und Halsschmerzen. Heiße Milch mit Honig oder auch Tee mit Honig hat eine lindernde Wirkung auf den gereizten Hals. Das liegt daran, dass Honig neben Zucker und Wasser auch Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme enthält. Genau deshalb eignet sich Honig auch als Kosmetik-Ersatz. Ihm wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt, weshalb er früher auch auf Wunden aufgetragen wurde. Heute wurde der Honig als Hausmittel zwar weitergehend von Medikamenten verdrängt – doch seine Wirkung ist noch immer da und wird mittlerweile von vielen in der Beauty genutzt. Zum Beispiel bei kleinen Wunden oder geschwollenen oder geröteten Stellen. Der Manuka-Honig, eine spezielle Sorte, gilt als besonders antibakteriell und soll sogar bei Pickeln geworden.

    Anwendung: Auch Honig wird vor allem gern in vorm von Masken aufgetragen. Ihr könntet zum Beispiel ganz klassisch etwas Quark mit Honig mischen, dazu etwas Olivenöl. Einfach auftragen, einwirken lassen und abspülen. Ähnlich wie beim Olivenöl könntet ihr auch etwas Salz zum Honig geben und schon habt ihr ein Peeling das die Poren reinigt und euer Gesicht wieder strahlen lässt! Wer etwas empfindlicher ist, sollte allerdings auf das Salz verzichten.

    Apfelessig

    Ein weiteres Hausmittel, das oft in den hinteren Reihen unserer Schränke steht, ist Apfelessig. Doch nicht nur beim Kochen wird es Zeit in hervorzukramen, er eignet sich auch gut, um gegen Hautunreinheiten vorzugehen. Apfelessig gilt wohl als einer der ältesten Hausmittel, was wohl an der antibakteriellen Wirkungen liegt, die dem Saft nachgesagt wird. Gleichzeitig soll es entzündungshemmend wirken und kommt mit einer ganzen Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen daher – zum Beispiel Magnesium, Eisen, Zink und viele weitere.

    Anwendung: Das Mittel lässt sich wunderbar zu einem Gesichtswasser vermischen, indem ihr einfach ein Teelöffel Apfelessig in ein Glas Wasser untermischt und anschließend mit einem Wattepad oder Baumwolltuch auf eure betroffenen Hautpartien tupft. Ihr könnt Apfelessig jedoch auch als Haarspülung nutzen, indem ihr etwa 2-3 Teelöffel Apfelessig mit Wasser verdünnt und sie nach dem Haare waschen auf eurem nassen Haar auftragt, einige Minuten einwirken lasst und anschließend wie gewohnt ausspült. Ganz ohne Zusatzstoffe – und der Geruch geht auch nach ein paar Minuten wieder weg!

    Zitrone

    Habt ihr morgens nach dem Aufstehen schon einmal Zitronensaft gepresst und ihn mit heißem Wasser getrunken? Zitronensaft soll nämlich perfekt für nach dem Aufstehen sein, denn es aktiviert die Abwehrkräfte und bereitet sozusagen unser Immunsystem für den Tag vor. Viele trinken auch ein bisschen Zitrone in ihrem Kaffee, das soll bei Kopfschmerzen helfen – für alle die bei der nächsten Kaffee-Pause im Homeoffice etwas Neues ausprobieren wollen. Natürlich kann man auch Zitrone nicht nur trinken – sondern auch in den verschiedenen Bereichen der Körperpflege eingesetzt werden. Zum Beispiel auf den Haaren – der Zitronensaft kann mit Wasser vermischt nach dem Haare Waschen aufgetragen werden, sozusagen als Ersatz für die Spülung, und nach ein paar Minuten Einwirkzeit wieder ausgewaschen werden. Das soll vor allem bei schnell fettenden Haaren helfen. Doch auch ein straffender und stärkender Effekt auf die Haut wird dem Saft nachgesagt, denn auch sie sollen entzündungshemmend und antibakteriell wirken. Das Vitamin C in der Zitrusfrucht macht sie sogar zu einem echten Anti-Aging-Wirkstoff.

    Anwendung: Ein Weg von der Zitrone zu profitieren, ist etwas Saft daraus zu pressen, mit Wasser verdünnen und dies einige Minuten auf dem Gesicht wirken zu lassen. Für ein natürliches Peeling, könnt ihr auch eine Zitrone auspressen und dazu etwa zwei Teelöffel Olivenöl geben und es leicht in eure Haut einreiben. Trotzdem gilt es beim Zitronensaft vorsichtig zu sein. Denn dabei handelt es sich immer noch um eine Säure, die vor allem bei offenen Stellen sehr aggressiv wirken kann. Deshalb solltet ihr den Saft immer nur stark verdünnt auftragen und bei empfindlicher Haut nicht zu lange einwirken lassen.

    Latest Posts

    Don't Miss